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bergen - Gegenteil von Stadt - Reviews |
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PRESS:
INTRO 3-09: „Genauso schön organisch wie Benni Hemm Hemm oder Seabear musizieren auch bergen. Die Akustikgitarren schrubben, Klavier und Schlagzeug titschen dazwischen federnd auf, und allerlei Blasinstrumente und Streicher säuseln warm und flüchtig im Hintergrund. Folk in der Spielart des Biedermeier – so weit, so unaufgeregt. Was „Gegenteil von Stadt“ innerhalb deutscher Popmusik jedoch wahrhaftig herausragen lässt, sind seine Texte, ist seine Sprache. Sorry, so verkrampft hat man wohl zuletzt Gisbert zu Knyphausen gelobt, aber es stimmt. Denn wenn Mario Cetti von seinem Zwiegespräch mit dem Storch, der Tütensuppe des einsamen Rauchers und „Sex und Krieg und Hass“ singt, ergießt sich kübelweise Melancholie über einen, und man rückt an die Anlage als wäre sie ein Kohleofen. [...] Ein überaus reifes Debüt!“
Deutschlandradio Kultur: „bergen haben einen ganz eigenen Klang, der ziemlich facettenreich ist: kein weinerlicher Songwriterpop, sondern kluge unaufdringliche Texte, die sehr hübsch in die Instrumentierung eingebettet sind."
Rote Raupe.de, Hörtipp: "Dieser Mischung aus Folk, Pop und Chanson, aus Erdmöbel, Herman Dune und Element of Crime kann man sich kaum entziehen. [...] Ganz nah dran an der Dichtkunst eines Sven Regener, mit stillen Zeilen, die einen wie ein rechter Haken treffen und einem beinahe den Atem stocken lassen!"
Hamburger Abendblatt, 21.3.09: "Griffige Melodien mit romantischer Lyrik. Schön!"
MDR Figaro, Sendung "Take 5" vom 30.3.09, vorgestellt bei den wichtigsten 5 CD-Neuveröffentlichungen der Woche: "Ziemlich groß! Von dieser Band ist noch einiges zu erwarten."
Brigitte.de, April 2009: "Die Dresdner machen auf ihrem Debüt alles richtig. Ihre Lieder sind naiv, verspielt, mysteriös und so charmant, dass auch das dritte, vierte und zehnte Mal Hören eine Freude ist."
Melodie &
Rhythmus 03/09: „“Gegenteil
von Stadt“ hat die Aura des Besonderen. […] Absolut infektiös!“
Sonic Reducer, März 09: „Es gibt jede Menge
sonderbarer Zeilen zu entdecken, die bei den ersten Durchgängen an einem nur so
vorbeihuschen. Ihr Zauber entwickelt sich hier nicht unbedingt über
Geschichten, sondern eher über die Spannungen und Geflechte kleiner Phrasen und
Wortspiele. So endet eine der schönsten deutschsprachigen Platten seit Gisberts
Debüt und dem letzten Staring Girl Album mit Trompeten, die einem die Angst vor
dem traurigen traurigen Tag nehmen, an dem Sven Regener sein Instrument und den
poetischen Zauber irgendwann an den Nagel hängt.“
Zuckerkick, Stadtmagazin für Würzburg: "Ein echter Geheimtipp für Freunde von Schlagerklängen, die Schlager im Grunde genommen aus tiefstem Herzen verabscheuen."
Blueprint Fanzine: „Etwas fad."
CD-Kritik.de, Album der Woche: „bergens Debütalbum ist, um es mit einem Wort zu sagen: wunderbar, wie die ersten Alben von Belle & Sebastian."
TBA (Österreich): "bergen haben eine lakonische Grundstimmung und den unbeteiligten, dabei leidenschaftlichen Blick perfektioniert. Eine an Americana-Vorbilder angelehnte, charmante Soundkulisse, die mit kleinen Mitteln Großes bewirkt."
Alternativmusik.de: "bergens Musik kann man ruhig als altbacken und auch kitschig bezeichnen, jedoch auf eine coole und schöne Art. Süßlich und kauzig und bezaubernd, ohne peinlich oder zermürbend zu sein."
Triggerfish.de, März 09: „Das Ganze erinnert in einigen Momenten
stark an die Berliner Element of Crime, wobei die Texte letztendlich doch
stärker im Abstrakten verharren. Eine zu große Distanziertheit hat dies
glücklicherweise nicht zur Folge, zu warm erklingen dafür das Titelstück
"Gegenteil der Stadt" oder das wunderschöne "Rand der
Erde". Dass bergen in ihrem Song "Der Storch"("...und wir
reden über Babys, ob sie Segen oder Fluch sind für Ladys") zudem ihren
Beitrag zur demografischen Diskussion und der Gefühlswelt der Frauen
hierzulande leisten, macht sie gleich doppelt sympathisch.“ 4 Punkte
AIRPLAY:
Deutschland Radio Kultur (Album Feature), MDR Figaro (Album Feature), Apollo Radio (Interview/Sachsen), Zündfunk BR2, SR2, Byte.FM, Radio Blau (Sendung 45
minutes/Leipzig), Radio 98.1 (Interview, Greifswald), Freies Radio Reutlingen/Tübingen, Antenne Düsseldorf, Köln Campus (Rotation), Radio Tonkuhle (Hildesheim), Uniradio Chemnitz, Radio Tide (Hamburg), Coloradio (Dresden), Eldoradio (Dortmund)
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